Soziale künstlerische Projekte

Kreativ-Workshops im GSM-Projekt "come in - wir bewegen was"

Im Rahmen des Projekts "come in" für junge Erwachsene von 18 bis 25 Jahren biete ich seit Mai 2019 künstlerische Workshops an. Die Teilnehmenden werden künstlerisch unter meiner Anleitung aktiv und ich unterstütze sie auch bei der Umsetzung eigener kreativer Ideen. Das Projekt "come in" unterstützt die Teilnehmenden bei ihrer beruflichen  Orientierung, bietet Halt bei Unsicherheiten bezüglich der eigenen Zukunft und bei persönlichen Krisen. Das Projekt "come in" wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und von der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH) finanziert.

 

Meine Workshops sollen den kreativen Sinn der Teilnehmenden anregen. Ich gebe ihnen einen sicheren Rahmen, der es ihnen ermöglicht Neues auszuprobieren und mutig zu werden. Mit den Mitteln der Bildenden Künste begeben wir uns auf neue Wege, ab von den bewertenden Systemen des Kunstunterrichts. Gemeinsam entdeckt die Gruppe ungewöhnliche Materialien oder nähert sich neuen Aufgaben an und entwickelt eigene Strategien im künstlerischen Umgang mit diesen. 


Offenes Atelier bei GoSa

Seit April 2019 leite ich immer Dienstags das "Offene Atelier" (vorher: die Kreativ Gruppe) bei der Organisation für Gemeinwesen orientierte Sozialarbeit, kurz: GoSa.  GoSa unterstützt Menschen mit psychischen Erkrankungen und stellt ihnen ein Begegnungszentrum zur Verfügung. Die Leistungen umfassen Prävention, Hilfen zur Selbsthilfe, tagesstrukturierende Maßnahmen, eine Vielzahl an Einzel- und Gruppenangeboten und die Nachsorge. Auf der Webseite von GoSa kann man Werke der Gruppe sehen und es steht jedes Jahr ein Kalender mit Bildern des offenen Ateliers zum Verkauf. 

 

Im offen Atelier verfolgen die Teilnehmenden eigene künstlerische Projekte und werden von mir in ihrem Prozess begleitet. Immer wieder biete ich neue kreative Impulse für diejenigen, die Lust darauf haben oder in ihrem Prozess gerade stocken. 


Kunstwerkstatt im Harburg-Huus

Ein dauerhaftes soziales Kunstprojekt zusammen mit Hannah Väthjunker für die Gäste des Harburg-Huus.

Das Harburg-Huus ist eine Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte des DRK Hamburg-Harburg für obdachlose Menschen. 

 

Jede 2te Woche experimentieren wir mit unterschiedlichen Materialien. Wir sind in der bildenden Kunst, dem plastischen Gestalten und dem kreativen Schreiben unterwegs. Das künstlerische Arbeiten eröffnet einen Erfahrungsraum außerhalb des Alltags und kann einen Perspektivwechsel anregen.


Das Niendorf-Projekt.  Kunst und Theater mit geflüchteten Kindern.

Download
Niendorf-Projekt Abschlussbericht
Niendorf_Bericht_ohneFotos_100917.pdf
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Kreatives Schreiben in der Fachklinik Katzenelnbogen

Im Rahmen meines Praxissemesters 2017 durfte ich einen Workshop im kreativen Schreiben mit den Patienten der Fachklinik Katzenelnbogen durchführen. Die entstandenen Werke wurden bei dem letzten Symposium der Fachklinik in Wiesbaden im Rahmen einer Begleitausstellung gezeigt.  


"Urban Sketching" mit Geflüchteten in Erstaufnahmestelle Rugenbarg

Unser soziokulturelles Projekt im 2. Semester des EAST-Studiums fand in der Erstaufnahmestelle für Geflüchtete "Rugenbarg" statt. Gemeinsam mit meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen bot ich zwei Teilprojekte (Dauer: jeweils 1 Woche) an.  Ein Teilprojekt hieß „Urban-Sketching“. Es war darauf ausgelegt, dass wir mit einer Gruppe von Teilnehmern, mit selbstgemachten Skizzenbüchern, raus aus der Unterkunft gehen und Skizzen-Motive in der Umgebung suchen. Zudem waren wir auch in Ausstellungen unterwegs und ließen uns so nicht nur von der Stadt und der Natur, sondern auch von manchen Kunstwerken inspirieren. Das Projekt lud zum Dialog und zu Begegnungen ein und gemeinsam mit den Geflüchteten und auch manchmal mit deren Kindern konnten wir künstlerisch arbeiten.


Eigene größere Kunst-Projekte

C’est très chic

Das Kunstprojekt „C’est très chic“  war mein Abschlussprojekt im Fach der bildendenden Künste im Bachelorstudiengang Expressive Arts in Social Transformation. 

 

Thema war: 

Ein Dialog im öffentlichen Raum durch das Mittel der Irritation. Einen Dialog eröffnen, der sonst nicht üblich ist. Ein Dialog zwischen Konzertkultur und Baukultur – zwischen Musikern und Bauarbeitern – zwischen Violinklängen und Bau“lärm“ – zwischen Baustelle und Passanten – zwischen Musikern und Passanten – zwischen Klängen und Menschen.

 

Vielen Dank an alle Beteiligten und Musiker!

(Das Dokumentations-Video kann leider aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht in voller Länge veröffentlicht werden.)