Kunstwerkstatt im Harburg-Huus

Ein dauerhaftes soziales Kunstprojekt zusammen mit Hannah Väthjunker für die Gäste des Harburg-Huus.

Das Harburg-Huus ist eine Tagesaufenthalts- und Übernachtungsstätte des DRK Hamburg-Harburg für obdachlose Menschen. 

 

Jede 2te Woche experimentieren wir mit unterschiedlichen Materialien. Wir sind in der bildenden Kunst, dem plastischen Gestalten und dem kreativen Schreiben unterwegs. Das künstlerische Arbeiten eröffnet einen Erfahrungsraum außerhalb des Alltags und kann einen Perspektivwechsel anregen.


Das Kunstprojekt „C’est très chic“  war mein Abschlussprojekt im Fach der bildendenden Künste im Bachelorstudiengang Expressive Arts in Social Transformation. 

 

Thema war: 

Ein Dialog im öffentlichen Raum durch das Mittel der Irritation. Einen Dialog eröffnen, der sonst nicht

üblich ist. Ein Dialog zwischen Konzertkultur und Baukultur – zwischen Musikern und Bauarbeitern –

zwischen Violinklängen und Bau“lärm“ – zwischen Baustelle und Passanten – zwischen Musikern und

Passanten – zwischen Klängen und Menschen.

 

Vielen Dank an alle Beteiligten und Musiker!

(Das Dokumentations-Video kann leider aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht in voller Länge veröffentlicht werden.) 

 


Das Niendorf-Projekt.  Kunst und Theater mit geflüchteten Kindern.


Kreatives Schreiben in der Fachklinik Katzenelnbogen

Im Rahmen meines Praxissemesters 2017 durfte ich einen Workshop im kreativen Schreiben mit den Patienten der Fachklinik Katzenelnbogen durchführen. Die entstandenen Werke wurden bei dem letzten Symposium der Fachklinik in Wiesbaden im Rahmen einer Begleitausstellung gezeigt.  


"Urban Sketching" mit Geflüchteten in Erstaufnahmestelle Rugenbarg

Unser soziokulturelles Projekt im 2. Semester des EAST-Studiums fand in der Erstaufnahmestelle für Geflüchtete "Rugenbarg" statt. Gemeinsam mit meinen Kommilitoninnen und Kommilitonen bot ich zwei Teilprojekte (Dauer: jeweils 1 Woche) an.  Ein Teilprojekt hieß „Urban-Sketching“. Es war darauf ausgelegt, dass wir mit einer Gruppe von Teilnehmern, mit selbstgemachten Skizzenbüchern, raus aus der Unterkunft gehen und Skizzen-Motive in der Umgebung suchen. Zudem waren wir auch in Ausstellungen unterwegs und ließen uns so nicht nur von der Stadt und der Natur, sondern auch von manchen Kunstwerken inspirieren. Das Projekt lud zum Dialog und zu Begegnungen ein und gemeinsam mit den Geflüchteten und auch manchmal mit deren Kindern konnten wir künstlerisch arbeiten.